• Schüler-Info-Tage 

Schüler-Info-Tage

März 2010 - Besucherbericht

Heute war ein schöner Tag. Wir trafen uns um 07:20 Uhr beim Torbogen. Dann warteten wir bis wir alle waren. Danach gingen wir zum Bus. Wir mussten aber 15 Minuten warten, bis er abfuhr. Dann stiegen wir aus und warteten auf den 13-er. Als wir ankamen, wartete Frau Angliker auf uns. Wir gingen dann zum Schreiner. Als wir in dem Raum ankamen, begann der Mann sich vorzustellen. Er erzählte uns wie er zum Schreiner wurde. Er arbeitet schon über 5 Jahre als Schreiner, wenn ich es richtig gehört habe. Danach machte er eine Präsentation. Diese Präsentation war toll, denn man konnte so gerade auch den Fragebogen ausfüllen. Als er den Lohn sagte, was ich beeindruckt. Ich hätte nie gedacht, dass der Lohn so gross ist. Nach etwa einer halben Stunde war er mit der Präsentation fertig. Dann schauten wir einen kurzen Film über Schreiner. Es war sehr interessant, was man als Schreiner so macht. Danach war der Film zu Ende. Wir hatten eine 10 Minuten lange Pause. Es gab Orangensaft und Wasser zum Trinken. Wir durften auch so Bücher anschauen über den Schreiner. Ich finde das dieser Beruf toll ist, aber eher für Männer. Ich persönlich könnte mir nicht vorstellen als Schreinerin zu arbeiten. Als die Pause vorbei war, gingen wir in den Werkraum. Wir mussten alle selber einen Notizständer, oder was das auch war, machen. Es war eigentlich sehr einfach. Ich hatte immer Angst, dass vielleicht etwas passiert. Es gab auch Schüler die störten. Zuerst mussten wir ein Loch bohren in dem Holzblock, danach mussten wir so die Kanten schneiden. Nach dem mussten wir die Seiten schneiden. Als das fertig war, mussten wir schleifen. Ich mag schleifen nicht so gern. Weil einmal im Werken kam Meldas Nagel an der Schleifmaschine an und der Nagel war halb weg. Danach war der untere Teil dran, das Rote. Ich weiss nicht mehr, wie es hiess. Als wir mit dem roten Teil fertig waren, mussten wir nur noch die Löcher machen und alles zusammen tun. Und schon war es fertig. Aber ich musste etwa fünfmal die Schrauben wieder herausnehmen, weil ich es falsch hatte.